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		<lastBuildDate>Wed, 21 Mar 2012 13:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wie Du es machst...</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2012/03/21/wie-du-es-machst.html</link>
			<description>Gestern Abend spielten Borussia Dortmund und die Spielvereinigung  Greuther Fürth im DFB-Pokal um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern Abend spielten Borussia Dortmund und die Spielvereinigung  Greuther Fürth im DFB-Pokal um den Einzug ins Finale. In der vorletzten  Minute der Verlängerung, beim Spielstand von 0:0, wechselte der Fürther  Trainer, Mike Büskens, seinen Torwart aus. Zwei Minuten später schoss  Borussia Dortmund das 0:1 und gewann das Spiel. <br /> <br />Schade, ich  hätte gern erlebt, ob sich der Mut von Mike Büskens im Elfmeterschießen  auszahlt. Ob dieser kleine, psychologische Trick funktioniert. Ob sich  einige Spieler von Borussia Dortmund davon irritieren lassen. So ging  der Schuss vermeintlich nach hinten los.  <br /> <br />Egal, es war richtig,  etwas Ungewöhnliches zu wagen! Es ist immer richtig, etwas  Ungewöhnliches zu wagen, mutig zu sein! In diesem Fall hat es nicht  geklappt. Doch vermutlich hat der gleiche Mut die Mannschaft von Mike  Büskens an die Spitze der zweiten Liga gebracht.  <br /> <br />Wie Du es  machst, machst Du es richtig! Wenn Du es denn machst! Auch, wenn es  nicht immer funktioniert. Auf Dauer wird Mut immer belohnt! <br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bettina, pack Deine Brüste ein!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2012/03/05/bettina-pack-deine-brueste-ein.html</link>
			<description>Er: „Die Verkäuferin hatte wahnsinnig große Brüste!“Sie: „Hm, ist mir auch aufgefallen.“Er: „Ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />Er: „Die Verkäuferin hatte wahnsinnig große Brüste!“<br />Sie: „Hm, ist mir auch aufgefallen.“<br />Er: „Ich konnte mich gar nicht auf die Sofas konzentrieren, die sie uns gezeigt hat!“<br />Sie: „Ich mich auch nicht.“<br />Er: „Ich musste da immer hingucken, weil ich Angst hatte, dass sie rausfallen.“<br />Sie: „Ich auch.“<br />Er: „Die waren doch nicht echt, oder?“<br />Sie: „Nein, glaube ich nicht.“<br />Er: „Wahnsinn!“<br />Sie: „Nun beruhig Dich wieder.“<br />Er: „Und jetzt?“<br />Sie: „Jetzt kaufen wir unser Sofa woanders.“<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht dumm sterben!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2012/02/16/lassen-sie-ihre-mitarbeiter-nicht-dumm-sterben.html</link>
			<description><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/UC_MpTB_B24" width="180" height="148"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UC_MpTB_B24" /></object>
So etwas sieht und hört man selten. Wenn man nicht wüsste, dass es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was konkret erwarten Sie von Ihren Mitarbeitern? Wie sollen Ihre Mitarbeiter im Alltag spielen? In welchen Situationen erwarten Sie welche Spielzüge? Wo soll Ihr Unternehmen, Ihre Abteilung in 5 Jahren stehen? Warum handeln Sie als Trainer so, wie Sie es tun und nicht anders? Warum trainieren Sie Ihre Mitarbeiter so, wie Sie sie trainieren und nicht anders?<br /><br /> Wenn Sie das alles wissen, behalten Sie es nicht für sich! Sagen Sie es Ihren Mitarbeitern! Ganz konkret. Immer wieder. Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Mitarbeiter das wissen! Niemand kann wissen, was Sie denken und erwarten.<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Danke! Bitte!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2012/02/15/danke-bitte.html</link>
			<description>Franz Beckenbauer sagte am Wochenende im Sky-Interview: &quot;Allein die Reaktion, wenn er mal eine gute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Franz Beckenbauer sagte am Wochenende im Sky-Interview: &quot;Allein die Reaktion, wenn er mal eine gute Szene hat oder ein Tor schießt: Er rennt nicht zu dem, der ihm die Vorlage gegeben hat, wie das höflichkeitshalber normalerweise der Fall sein sollte, sondern zu seinen Familienmitgliedern auf die Tribüne und grüßt die und so weiter...Irgendwann sagt der Mitspieler: Wenn ich Dir den Ball gebe und ich kriege die Anerkennung nicht zurück, dann kannst du Dir den Ball das nächste Mal selbst holen. Da müsste er ein bisschen mannschaftsdienlicher denken.&quot;<br /><br />Er sprach von Arjen Robben, einem niederländischen Mittelfeldspieler, unter Vertrag beim FC Bayern München.<br /><br />Keine Ahnung, ob Arjen Robben wirklich so egoistisch ist. Würde Franz Beckenbauer mit seiner Aussage nicht Arjen Robben, sondern Verkäufer in einem Unternehmen beschreiben, er träfe den Nagel auf den Kopf. Denn welcher Verkäufer hat sich je bei der Marketing-Abteilung, der Produktion oder der Finanzabteilung bedankt? Schließlich machen diese Abteilungen seine Tore erst möglich. <br /><br />Umgekehrt gilt das Gleiche. Ohne einen guten Verkauf im Angriff, nutzen die Produktion im defensiven Mittelfeld und die Finanzabteilung in der Abwehr wenig. <br /><br />Erinnern Sie Ihre Mitarbeiter bei einem Torjubel gelegentlich daran, dass sie Teil einer Mannschaft sind. Dass sie allein niemals erfolgreich wären. Dass jeder im Team wichtig ist und einen Anteil am Torerfolg hat. Egal, auf welcher Position er spielt.<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Bleiben Sie hungrig. Bleiben Sie verrückt.&quot;</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2011/12/23/bleiben-sie-hungrig-bleiben-sie-verrueckt.html</link>
			<description><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/D1R-jKKp3NA" width="180" height="148"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D1R-jKKp3NA" /></object>
Apple-Gründer Steve Jobs hielt im Jahr 2005 eine beeindruckende Rede...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Es ist mir eine Ehre, bei Ihrer Abschlussfeier sein zu dürfen. Ich habe nie ein Studium abgeschlossen. Um die Wahrheit zu sagen, ich war einem College-Abschluss noch nie so nahe wie heute. Ich möchte Ihnen drei Geschichten aus meinem Leben erzählen. Drei Geschichten, das ist alles.</p>
<p class="bodytext">In  der ersten Geschichte geht es um das Erkennen von Zusammenhängen. Ich  besuchte das Reed College, stieg aber bereits nach sechs Monaten wieder  aus, hing dann noch weitere 18 Monate auf dem Campus herum, bevor ich  das College wirklich verließ. Warum brach ich mein Studium ab?<br /><br />Meine  biologische Mutter war eine junge, unverheiratete College-Absolventin,  und sie beschloss, mich zur Adoption freizugeben. Sie hatte sich in den  Kopf gesetzt, ich sollte von Leuten adoptiert werden, die einen  College-Abschluss besaßen, und sie hatte alles in die Wege geleitet,  damit ich bei meiner Geburt von einem Rechtsanwalt und seiner Frau  adoptiert würde. Aber als ich auf die Welt kam, beschlossen diese Leute,  dass sie doch lieber ein Mädchen wollten. So kam es, dass meine Eltern,  die auf einer Warteliste standen, mitten in der Nacht einen Anruf  erhielten: „Wir haben einen neugeborenen Jungen, wollen Sie ihn?“ Die  Antwort war: „Natürlich.“ Meine biologische Mutter fand später heraus,  dass meine Mutter nie ein College absolviert und mein Vater nicht einmal  einen Highschool-Abschluss hatte. Sie weigerte sich, die  Adoptionspapiere zu unterzeichnen. Erst Monate später, als meine Eltern  versprochen hatten, dass ich später ein College besuchen würde, gab sie  nach. 17 Jahre später besuchte ich tatsächlich ein College. Aber das war  fast so teuer wie Stanford, und meine Ausbildung verschlang die ganzen  Ersparnisse meiner aus der Arbeiterschicht stammenden Eltern. Nach sechs  Monaten sah ich keinen Sinn mehr darin. Ich hatte keine Ahnung, was ich  mit meinem Leben machen wollte und sah nicht, wie mir das Studium  helfen sollte. Also beschloss ich abzubrechen und darauf zu vertrauen,  dass ich meinen Weg finden würde. Für mich war dies ein Furcht  erregender Schritt, aber im Rückblick eine meiner besten Entscheidungen.  (...) Denn viel von dem, was mir, getrieben von Neugier und Intuition,  auf meinem Weg begegnete, erwies sich später als unbezahlbar.<br /> </p>
<p class="bodytext">&quot;Ich stand in der Öffentlichkeit als Versager da&quot;<br /><br />In  meiner zweiten Geschichte geht es um Liebe und Verlust. Ich hatte Glück  – ich stieß schon sehr früh auf die Arbeit, die ich liebe. Mit 20  gründete ich gemeinsam mit Woz in der Garage meiner Eltern Apple. Wir  arbeiteten hart, und in zehn Jahren war unser Zweimannbetrieb aus der  Garage zu einem Großunternehmen mit zwei Milliarden Dollar Umsatz und  über 4000 Angestellten angewachsen. Wir hatten gerade unsere beste  Entwicklung – den Macintosh – in Produktion gebracht, ich war gerade 30,  da wurde ich gefeuert. Wie kann jemand von einem Unternehmen gefeuert  werden, das er gegründet hat? Nun, als Apple größer wurde, stellten wir  jemanden ein, von dem ich glaubte, er könne das Unternehmen gemeinsam  mit mir führen. Das erste Jahr ging alles gut. Doch mit der Zeit  entwickelten wir unterschiedliche Visionen und schließlich kam es zum  Bruch. In diesem Streit stellte sich der Vorstand auf seine Seite. Also  stand ich mit 30 wieder auf der Straße, unter den Augen der  Öffentlichkeit. Alles was mir wichtig gewesen war, war weg.<br /><br />Ich  stand zudem in der Öffentlichkeit als Versager da und überlegte mir, ob  ich dem Silicon Valley den Rücken kehren sollte. Aber dann wurde mir  eines klar: Ich liebte diese Arbeit noch immer. Daran hatten die  Entwicklungen bei Apple nichts geändert. Ich hatte einen Fehlschlag  erlitten, aber die Sache selbst liebte ich noch immer. Also beschloss  ich, von vorn anzufangen. ... Die Schwere des Erfolgs wurde abgelöst von  der Leichtigkeit des Neubeginns. Die Dinge waren nicht mehr so fest  gefügt und sicher. Ich war frei zum Aufbruch in eine der kreativsten  Phasen meines Lebens.<br /><br />&quot;Wäre ich nicht bei Apple rausgeflogen, wäre vieles nicht passiert&quot;<br /><br />In  den nächsten fünf Jahren gründete ich eine Firma namens NeXT und eine  weitere namens Pixar, und ich verliebte mich in eine wunderbare Frau,  die ich später heiraten sollte. Pixar schuf den weltweit ersten  computeranimierten Spielfilm, Toy Story. Eine überraschende Wendung der  Umstände wollte, dass NeXT von Apple übernommen wurde, und so kehrte ich  zu Apple zurück. Die Technologie, die wir bei NeXT entwickelt hatten,  schaffte die Basis für die gegenwärtige Renaissance von Apple. Und mit  meiner Frau Laurene habe ich eine wunderbare Familie aufgebaut.<br /><br />Ich  bin ziemlich sicher, dass all dies nicht passiert wäre, wenn ich nicht  bei Apple rausgeflogen wäre. Es war eine wahrlich bittere Medizin, aber  ich nehme an, der Patient brauchte sie. Manchmal wirft einem das Leben  einen Ziegelstein an den Kopf. Verlieren Sie nie die Zuversicht! Was  mich im Leben aufrecht hielt, war die Liebe zu meiner Arbeit – davon bin  ich überzeugt. Sie müssen herausfinden, was Sie lieben. Und das gilt  für die Arbeit genau so wie für die Menschen, die Sie lieben. Ihre  Arbeit wird einen großen Teil Ihres Lebens ausfüllen, und der einzige  Weg zu wirklicher Erfüllung ist eine Arbeit zu finden, die Sie wirklich  gut finden. Wirklich gute Arbeit können Sie nur leisten, wenn Sie Ihre  Arbeit lieben. Wenn Sie diese noch nicht gefunden haben, suchen Sie  weiter! Geben Sie sich nicht vorschnell zufrieden. Es ist wie mit allen  Herzenssachen: Man weiß erst, dass man es hat, wenn man es gefunden hat.  Und wie jede großartige Beziehung wird sie im Lauf der Jahre besser und  besser.<br /><br />In meiner dritten Geschichte geht es um den Tod. (...)  Das Bewusstsein, dass ich bald tot sein werde, wurde mir zu einer der  wichtigsten Entscheidungshilfen. Denn fast alles – alle äußeren  Erwartungen, aller Stolz, alle Angst vor Peinlichkeiten und Fehlschlägen  – fallen im Angesicht des Todes nicht mehr ins Gewicht. Vor etwa einem  Jahr wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Ich hatte um 7:30 Uhr eine  Ultraschalluntersuchung und die zeigte einen Tumor auf meiner  Bauchspeicheldrüse. Die Ärzte sagten mir, es handle sich höchst  wahrscheinlich um eine unheilbare Krebsart, und ich solle mich darauf  einstellen, dass ich noch drei bis sechs Monate zu leben habe. Der  Doktor riet mir, nach Hause zu gehen und meine Sachen in Ordnung zu  bringen. Es bedeutet, man muss versuchen, den Kindern in wenigen Monaten  das zu sagen, wofür man glaubte, man hätte noch zehn Jahre Zeit. Es  bedeutet, man muss alles in Ordnung bringen, um es der Familie so leicht  wie möglich zu machen. Es bedeutet Abschiednehmen.<br /><br />&quot;So nah war ich dem Tod nie gekommen&quot;<br /><br />Ich  lebte den ganzen Tag mit dieser Diagnose. Am Abend wurde eine Biopsie  vorgenommen. Ich stand unter Betäubungsmitteln, aber meine Frau, die  dabei war, erzählte mir später, dass die Ärzte zu weinen begannen, als  sie die Zellen unter dem Mikroskop betrachteten, denn ich hatte eine  ganz seltene, heilbare Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs, die operativ  entfernt werden kann. Die Operation wurde durchgeführt, und heute geht  es mir wieder gut. So nahe war ich dem Tod bis dahin nie gekommen, und  ich hoffe es dauert noch ein paar Jahrzehnte, bis ich ihm wieder so nahe  komme. Aber nachdem ich es erlebt habe, kann ich Ihnen eines  versichern: Der Tod ist wohl die beste Erfindung im Leben. Er ist die  Kraft, die Veränderung ins Leben bringt. Er räumt das Alte aus und macht  Platz für Neues. Gerade jetzt sind Sie das Neue, aber eines Tages, gar  nicht so lange hin, werden Sie langsam zum Alten werden. Verzeihen Sie  die dramatischen Worte, aber das ist die Wahrheit.<br /><br />Ihre Zeit ist  begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht, indem Sie anderer Leute Leben  leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen einfangen. Lassen Sie nicht zu,  dass der Lärm fremder Meinungen Ihre eigene innere Stimme übertönt. Und  vor allem, haben Sie den Mut, Ihrem Herzen und Ihrer Eingebung zu  folgen. Irgendwo haben Sie bereits jetzt im Gespür, was Sie wirklich  werden wollen. Alles andere ist zweitrangig.<br /><br />Als ich jung war,  gab es eine großartige Publikation mit dem Titel „The Whole Earth  Catalog“, die zu einer der Bibeln meiner Generation wurde. Der  Herausgeber war Stewart Brand, der nicht weit von hier in Menlo Park  lebte. Mit seiner poetischen Ader hauchte er dem Werk Leben ein. Es war  eine Art Google als Taschenbuch. (...) Auf der Rückseite der letzten  Ausgabe standen die Worte: „Stay Hungry. Stay Foolish“ – grob übersetzt:  „Bleib hungrig. Bleib verrückt.“ Ich habe mir das immer für mich  gewünscht. Und nun, da Sie Ihr Studium abschließen und einen Neubeginn  machen, wünsche ich das auch Ihnen: Bleiben Sie hungrig. Bleiben Sie  verrückt.“&nbsp; (Quelle: Wirtschaftswoche, www.wiwo.de)<br /><br />In diesem Sinne, schöne Weihnachten und schönes Jahr 2012!<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So lernen Ihre Mitarbeiter von Abwehr auf Angriff umzuschalten!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2011/11/11/so-lernen-ihre-mitarbeiter-von-abwehr-auf-angriff-umzuschalten.html</link>
			<description>Beim Fußball gewinnen jene Mannschaften, die am schnellsten von Abwehr auf Angriff und umgekehrt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim Fußball gewinnen jene Mannschaften, die am schnellsten von Abwehr auf Angriff und umgekehrt umschalten. Das ist im Unternehmen nicht anders. Wie einfach es geht, zeigte gestern eine Schuhverkäuferin:<br /><br />Kundin: <br />&quot;Diese Kinderschuhe habe ich vor drei Wochen hier gekauft. Meine 5-jährige Tochter hatte die Schuhe fünfmal an. Schon jetzt ist vorn alles aufgeplatzt, hier oben ist eine lange Naht gerissen. <br /><br />Und Sie sprachen beim Verkauf von echtem Leder. Das ist Kunstleder.&quot;<br /><br />Verkäuferin: <br />&quot;Sieht aus, als sei Ihre Tochter mit dem Bobby Car gefahren.&quot;<br /><br />Kundin:<br />&quot;Meine Tochter ist 5 Jahre alt und fährt Lillifee-Fahrrad.&quot;<br /><br />Verkäuferin:<br />&quot;Vorschlag: Ich erstatte Ihnen den kompletten Kaufpreis oder ich gebe Ihnen einen Gutschein über 40 EUR, Sie behalten die Schuhe und Ihre Tochter kann sie im Kindergarten, beim Spielen im Wald, noch runterreiten.&quot;<br /><br />Kundin:<br />&quot;Gute Idee. Ich nehm den Gutschein.&quot;</p>
<p class="bodytext">Fazit:<br />Die Verkäuferin hatte mehrere Handlungsoptionen. Zwei davon bietet sie an:</p><ol><li>Sie erstattet den kompletten Kaufpreis.</li><li>Sie stellt einen Teilgutschein aus.</li></ol><p class="bodytext">Mit Option 1 schießt sie die Kundin ins Aus. Mit Option 2 hält sie die Kundin im Spiel und schaltet von Abwehr auf Angriff um.<br /><br />Je mehr Handlungsoptionen Ihre Mitarbeiter haben, desto schneller können sie umschalten, desto selbstsicherer sind sie. Reflektieren Sie deshalb regelmäßig Spielsituationen. Welche Optionen hatte die Schuhverkäuferin in dieser Spielsituation noch?<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chef, geh vom Platz!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2011/10/28/chef-geh-vom-platz.html</link>
			<description>Viele Chefs wünschen sich Mitarbeiter, die mitdenken, die aktiv sind, die sich die Bälle holen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viele Chefs wünschen sich Mitarbeiter, die mitdenken, die aktiv sind, die sich die Bälle holen, anstatt zu warten, dass sie angerollt kommen. Doch diese Mitarbeiter sind nicht nur schwer zu finden, sie sind auch schwer zu halten.<br /><br />Ein befreundeter Unternehmer beschäftigt seit drei Monaten einen jungen Mann, der viele Jahre für einen Konkurrenten spielte. Dort war er unzufrieden. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Das starre Spielsystem des Konkurrenten gab ihm wenig Raum. Er war fest an eine Position und an bestimmte Spielzüge gebunden. <br /><br />Im Unternehmen meines Freundes ist das anders. Hier darf er mehr Räume nutzen. Muss er auch, weil weniger Spieler auf dem Platz stehen. Er spielt nach wie vor in der Produktion, also im defensiven Mittelfeld, muss aber auch im Büro (Offensives Mittelfeld) und im Angriff (Verkauf) aushelfen. Das macht ihm Spaß. Er blüht auf. Neulich sagte er zu seinem Chef, dem Trainer: &quot;Chef, geh nach Hause!&quot;<br /><br />Der Chef ist es gewohnt, mit zu spielen. Das kann er am besten. Nun sagt sein Mitarbeiter zu ihm: &quot;Chef, geh vom Platz! Kümmere Dich mehr um Deinen Trainer- und Managerjob! Ich mach das hier schon!&quot;. Endlich! Endlich hat der Chef mehr Zeit. Aber was fängt er mit dieser Zeit an?<br /><br />Am Spielfeldrand steht er bisher selten. Trainieren und managen kann er nicht so gut. Er wird es lernen. Oder seinen besten Mitarbeiter wieder verlieren. Denn dieser Mitarbeiter will geführt werden. Er will nicht, dass der Trainer ihm auf dem Platz vor den Füßen herumläuft.<br /><br />Ob Ihr Unternehmen attraktiv für mitdenkende Mitarbeiter ist, finden Sie heraus, in dem Sie sich diese Fragen beantworten:</p><ol><li>Gibt das Spielsystem meines Unternehmens genug Raum zur Entfaltung?</li><li>Bin ich wirklich bereit, loszulassen, vom Platz zu gehen und nur noch sporadisch, in Spitzenzeiten, mit zu spielen?</li><li>Will ich wirklich mehr Zeit am Spielfeldrand verbringen, als Trainer und Manager? Habe ich Spass daran, Mitarbeiter zu trainieren? Habe ich Spaß daran, neue Strategien, neue Spielsysteme zu entwickeln?</li></ol><p class="bodytext">Wer mitdenkende Mitarbeiter sucht, muss selbst mehr denken.<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So trainieren Sie das Selbstbewusstsein Ihrer Mitarbeiter!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2011/10/26/so-trainieren-sie-das-selbstbewusstsein-ihrer-mitarbeiter.html</link>
			<description>Thema gestern Abend bei Sandra Maischberger: &quot;Ich hasse meinen Boss! Überleben in der Arbeitswelt&quot;....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Thema gestern Abend bei Sandra Maischberger: &quot;Ich hasse meinen Boss! Überleben in der Arbeitswelt&quot;. Eingeladen war auch Norbert Blüm, der kleine Trompeter. Und ein Autor, der den tausendsten Schinken darüber geschrieben hat, wie sehr alle Mitarbeiter unter ihren törichten Chefs leiden und ausgebeutet werden.<br /><br />Ich bin spontan vom Sofa aufgesprungen und habe mit gehobener Faust dreimal die Internationale gesungen.<br /><br />Eine der Thesen des Bestseller-Autoren: &quot;Loben in der Gruppe, Kritik unter vier Augen.&quot; Richtig! Wenn man seine Mitarbeiter klein halten und unselbständig machen will, dann tut man genau das! Einzelkritik gehört genau so in die Gruppe, wie Lob! Solange man das Handeln und nicht den Menschen kritisiert. <br /><br />Das größte Problem in Besprechungen ist doch gerade, dass sich viele Mitarbeiter bei der kleinsten Kleinigkeit angegriffen fühlen und in eine Rechtfertigungsorgie verfallen. Das ändert man nur, in dem die Mitarbeiter lernen, mit Kritik in der Gruppe umzugehen. Und nicht, in dem man sie davor schützt! <br /><br />Loben und kritisieren Sie Ihre Mitarbeiter so oft es geht in der Gruppe! Fühlt sich jemand angegriffen, dann machen Sie immer wieder deutlich, dass es Ihnen nicht um den Fehler geht oder darum, wer schuld ist, sondern darum, wie Sie es als Team beim nächsten Mal besser machen können! Achten Sie nur darauf, dass Sie niemanden persönlich angreifen!<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So nutzen Sie Ihre Toilettentür zur Mitarbeiterführung!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2011/10/25/so-nutzen-sie-ihre-toilettentuer-zur-mitarbeiterfuehrung.html</link>
			<description>Während Mitarbeitertrainings frage ich immer wieder gern die geltenden Spielregeln ab. Neulich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während Mitarbeitertrainings frage ich immer wieder gern die geltenden Spielregeln ab. Neulich meldete sich ein Mitarbeiter und rief: „Qualität!“. Dabei leuchteten seine Augen voller Stolz, als hätte er soeben die Riemannsche Vermutung bewiesen. <br /><br /><br /><br /><br />Ich wartete, weil ich dachte, der Mitarbeiter will sein geniales Phrasenwort zu einem ganzen Satz ausbauen. Wollte er aber nicht. Oder er konnte es nicht. <br /><br />Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter die fünf wichtigsten Spielregeln kennen! Rufen Sie diese Spielregeln immer wieder in Erinnerung. Kleben Sie die Regeln an die Toilettentür oder an einen anderen Ort, an dem Ihre Mitarbeiter oft vorbei gehen. So lange, bis sie allen in Fleisch und Blut übergehen. <br /><br />Gute Spielregeln aufzustellen ist nicht leicht, aber ungeheuer wirksam. Eine meiner Lieblingsregeln lautet übrigens: „Keine Problembeschreibung ohne eigenen Lösungsvorschlag!“<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was Thomas Schaaf, Mitarbeiterjubiläen und Weihnachten gemeinsam haben!</title>
			<link>http://www.eventus-training.de/blog/newsfeeddetail/datum/2011/09/23/was-thomas-schaaf-mitarbeiterjubilaeen-und-weihnachten-gemeinsam-haben.html</link>
			<description>40 Jahre im gleichen Unternehmen. Wo gibt's denn das noch? Bei Werder Bremen. Thomas Schaaf ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">40 Jahre im gleichen Unternehmen. Wo gibt's denn das noch? Bei Werder Bremen. Thomas Schaaf ist seit 1972 Angestellter des Vereins. Seit 12 Jahren trainiert er die Profi-Mannschaft. Ich bin gespannt, was er zu seinem Dienstjubiläum am 01.07.2012 erhält. Einen Blumenstrauß? <br /><br /><br />Einen blattvergoldeten Kugelschreiber? Oder gar eine Armbanduhr mit Werder-Logo?</p>
<p class="bodytext">Wobei der Geldwert des Geschenks nicht entscheidend ist. Der symbolische Wert ist wichtiger. Beim Golf erhält der US-Open-Sieger zum Beispiel das &quot;Green Jacket&quot;. <br /><br />Am wichtigsten ist allerdings, dass der Chef die Jubiläen seiner Mitarbeiter nicht verschwitzt. Klaus Allofs passiert das sicher nicht. Schließlich erinnern ihn die Zeitungen schon heute, neun Monate vorher, an Schaafs ungewöhnlichen Jahrestag. <br /><br />Wie sieht es bei Ihnen aus? Wann steht das nächste Mitarbeiterjubiläum im Kalender? Und was schenken Sie dem Mitarbeiter? Neben einem persönlichen Geschenk, vielleicht auch ein edles Kleidungsstück mit Unternehmenslogo. Dieses Kleidungsstück bedeutet gleichzeitig die offizielle Aufnahme in den Firmenclub. Und dieser Club lädt zum Beispiel ehemalige Mitarbeiter zur Weihnachtsfeier ein. Meine Oma wird heute noch, fast 30 Jahre nach ihrem Ausscheiden, von ihrem ehemaligen Arbeitgeber eingeladen. Besser geht Mitarbeiterpflege und Imagebildung kaum.<br /><br />In diesem Sinne, schöne Weihnachten!<br /><br />Sport frei!<br />Mirko Schneider</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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